Ausgabe 10/2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für Ihre Antworten auf den letzen Newsletter. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, wurde er bei allen lesbar dargestellt. Selbstverständlich sollen Sie alle den Newsletter in ansehlicher Qualität lesen können. Deshalb finden Sie im Kopfbereich des Newsletters nun einen Link. Damit öffnet sich der Newsletter direkt in Ihrem Internet Browser und sollte auf jeden Fall korrekt dargestellt werden.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

 

Ihr Joachim Matheis

Steuerberater Joachim Matheis

Joachim Matheis
Steuerberater

INHALT


Abgabetermin

ür den Termin 10.11.2006 = 10.11.2006
(UStVA, LStAnm)
für den Termin 15.11.2006 = 15.11.2006 (GewStVz, GrundStVz)


Zahlungstermin

bei Scheck-/Barzahlung
für den Termin 10.11.2006 = 10.11.2006 (UStVA, LStAnm)
für den Termin 15.11.2006 = 15.11.2006 (GewStVz, GrundStVz)

Zahlungs-Schonfrist

bei Überweisungen
für den Termin 10.11.2006 = 13.11.2006
(UStVA, LStAnm)
für den Termin 15.11.2006 = 20.11.2006 (GewStVz, GrundStVz)

Verbr.-Preisindex

(Veränderung gegenüber Vorjahr)
08/05 + 1,9 %

01/06 + 2,1 %

04/06 + 2,0 %

08/06 + 1,7 %



01. Die ab 2007 geminderte Enfernungspauschale und die pauschale Lohnsteuer

Der ab dem Jahreswechsel gestrichene Werbungskostenabzug für die ersten 20 Entfernungskilometer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte hat auch Auswirkungen auf die pauschale Lohnversteuerung (15 Prozent) von Arbeitgeberzuschüssen.

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02. Selbstständiger EDV-Berater ohne Abschluss ist freiberuflich tätig

Ein selbstständig im Bereich der Systemtechnik und Entwicklung komplexer Anwendersoftware arbeitender EDV-Berater ist ingenieurähnlich und damit freiberuflich tätig.

 

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03. Bei gewonnenem Fertighaus keine AFA

Keine Absetzung für Abnutzung (AFA) für Gewinner eines von einem Unternehmen verlosten Fertighaus . . .

 

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04. Regeln zur Veräußerung eines ohne Vorsteuerabzugsmöglichkeit erworbenen PKW

Erwirbt ein Unternehmer z.B. von einer Privatperson einen Pkw, kann er man­gels Ausweis der Umsatzsteuer in der Rechnung keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Ein späterer Verkauf ist jedoch umsatzsteuerpflichtig.

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05. Keine Steuerfreiheit der privaten Telefonnutzung durch Selbstständige

Die auf Arbeitnehmer beschränkte Steuerfreiheit für die Vorteile aus der privaten Nutzung von betrieblichen PC und Telekommunikationsgeräten verletzt nicht den Gleichheitssatz.

 

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06. Haushaltsnahe Diestleistungen führen auch bei Eigentümergemeinschaften zu Vergünstigungen

Finanzverwaltung ändert, daß nun auch für den einzelnen Wohnungseigentümer eine Steuerermäßigung in Betracht kommt....

 

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07. Zur Ermittlung der Jahresmiete für Ferienwohnungen

Zur Ermittlung der Miete über ein Jahr, spielen einige Faktoren eine Rolle, z. B. - Zeiten für die Eigennutzung. . .

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08. Individuelle Sonderleistungen rechtfertigen hohes Geschäftsführergehalt

Sofern Gesellschafter-Geschäftsführer die Hälfte des Umsatzes der GmbH auf Grund persönlicher Kundenkontakte generieren, ist auch ein sehr hohes Gehalt angemessen. D.h., erzielt die Gesellschaft erst durch den Einsatz des Geschäftsführers hohe Gewinne, liegt auch bei hohen Vergütungen nicht unweigerlich eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) vor.

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09. Getrennte Verjährung bei Zusammenveranlagung

Bei zusammenveranlagten Ehepaaren ist die Festsetzungsverjährung für jeden Partner gesondert zu prüfen.

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10. Zum Vorsteuerabzug beim "sale-and-lease-back" - Verfahren

Sale-und-lease-back, unter Umständen keine Umsatzsteuer.

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11. Vorsteuerabzug auch bei Betriebsaufgabe vor Erzielung von Umsatz

Der Vorsteuerabzug bleibt erhalten, wenn der Unternehmer seine Tätigkeit bereits vor Erzielung von Umsätzen wieder aufgibt. Laut Gemeinschaftsrecht beginnt die unternehmerische Tätigkeit – und damit auch die Berechtigung zum Vorsteuerabzug – bereits mit den ersten Vorbereitungshandlungen.

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12. Falscher Vorname unschädlich für Vorsteuerabzug

Der Vorsteuerabzug bleibt auch dann erhalten, wenn ein nicht korrekter Vorname des Leistungsempfängers aufgeführt ist.

 

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13. Neue Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragungsfähig

Mit der neuen Lohnsteuerkarte 2007 gibt es einiges Neues! ...

 

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14. Dauerhafte Verluste schließen Überschusserzielungs- absicht nicht aus

Der Bundesfinanzhof hält an seinem bisherigen Beschluß fest, punkto Vermietungstätigkeit.

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15. Zinszuschuss des Arbeitgebers ist Arbeitslohn

Arbeitgeber zahlt Steuern für einen Zinszuschuss des Arbeitnehmers.

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Weitere Informationen zu verschiedenen Themen finden Sie auf unserer Webseite www.steuerinfo.net oder rufen Sie uns an: +49 (0)9073 / 91 09-0.


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