Insolvenzvorsorge - Insolvenzschutz - Insolvenzabwehr
Eine Insolvenz, so behaupten führende Wirtschaftswissenschaftler, gehe immer eine falsche strategische Unternehmensentscheidung oder unvorhersehbare Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen voraus.
Damit ergeben sich 3 Ansatzpunkte:
- Insolvenzvorsorge –> Das Autoimmunsystem für das Unternehmen
- Insolvenzschutz –> Ein Frühwarnsystem – lässt noch Zeiträume zum handeln
- Insolvenzabwehr –> Die Feuerwehr wenn es brennt
Die fortschreitende Vernetzung, Globalisierung und Spezialisierung, tragen dazu bei. Sie ermöglicht Unternehmen ihre Kosten effektiv zu managen. – Gleichzeitig bekommen die Kunden und Abnehmer immer mehr Macht – und so kann eine kleine Fehlentscheidung eine große Auswirkung für das Unternehmen haben.
Was können Unternehmer tun, die trotz aller Unternehmerischer Weitsicht und Engagement sich plötzlich mit dem Damoklesschwert Insolvenz bedroht sehen?
- unabhängige Expertise – ob tatsächlich Insolvenz anzumelden ist (wichtig für Kapitalgesellschaften - Insolvenzverschleppung)
- externen Experten schnellstmöglich einschalten, der, da emotionslos, ein guter Ratgeber sein kann, wenn es um die Bewertung der Fakten geht
- Entscheiden ob der Weg Insolvenz – oder Insolvenzverhinderung lautet.
- Falls noch nicht vorhanden, eine Informationsstrategie entwerfen, wie sind die Mitarbeiter, die maßgeblichen Lieferanten und die Schlüsselkunden zu informieren bzw. können in den Prozesse der Insolvenz oder Insolvenzverhinderung eingebunden werden.
- Falls noch nicht geschehen einen Notfallplan für die Finanzen entwerfen. Dieser sollte auch den Fall berücksichtigen, dass die beteiligten Banken eine Insolvenz des Unternehmens „herbeiführen wollen“.
- Trotz aller Anspannung genügend Zeit für mentale und physische Fitness sowie Regeneration einplanen.
- Die grundsätzliche Frage klären – Leben Sie für Ihr Unternehmen – oder leben Sie von Ihrem Unternehmen.


